Patientenberichte

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Als ich Anfang 2014 mit der Diagnose Pap3/CIN 3 (2 HPV-Hochrisikotypen) konfrontiert wurde, war die einzige Behandlungsmöglichkeit laut meiner damaligen Frauenärztin eine Konisation. Der Gedanke an einen Krankenhausaufenthalt, Vollnarkose und mögliche Frühgeburtsrisiken bei Folgeschwangerschaften, veranlasste mich nach alternativen Behandlungsmethoden für HPV-Erkrankungen zu suchen und fand dabei die Homepage von Dr. Speiser. Als ich die Patientinnenberichte auf der Seite las, war es ein Lichtblick und es regte sich langsam wieder ein Gefühl der Zuversicht. Als mir auch noch meine Hebamme, die auch bei Dr. Speiser in Behandlung war, geraten hat einen Termin bei ihm zu vereinbaren, meldete ich mich und bekam drei Tage danach einen Termin.

Die nette Art der Ordinationshilfe und das kompetente Auftreten von Dr. Speiser gaben mir Sicherheit und auch Klarheit für die Entscheidung zu einer Trichloressigsäurebehandlung. Für mich war das Mitverfolgen der Kolposkopie über einen Bildschirm auch neu und sehr wichtig. Es nahm der Krankheit etwas von dem Bedrohlichen, das ihr anhaftet. Die Behandlung erfolgte dann auch gleich beim ersten Termin. Die Säurebehandlung dauerte ein paar Minuten. Die Schmerzen würde ich als Menstruationsschmerzen beschreiben und waren nach zehn Minuten wieder weg. Zwei Monate später kam ich zur Kontrolle und es wurde wieder eine Kolposkopie mit Gewebeprobeentnahme durchgeführt.

Es ist jetzt Ende Juni 2014 und ich bekam soeben telefonisch die Nachricht von Dr. Speiser, dass die Gewebeprobe in Ordnung war und auch der Virus weg ist. Ich bin so erleichtert und danke Herrn Dr. Speiser für seine tolle Arbeit!

Tanja, 33 Jahre, Wien

 

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Mein Frauenarzt überwies mich im Dezember 2013 in ein Krankenhaus um eine Konisation durchzuführen, aufgrund eines Pap 4 Befunds mit dem High-risk-Virus 16.Da ich jedoch kein Anhänger von operativen Eingriffen bin, suchte ich im Internet nach Alternativen und landete auf der Seite von Dr. Speiser in Wien. Ich informierte mich nach der Seriosität dieses Arztes und vereinbahrte im Jänner den ersten Termin, bei dem dann auch unmittelbar die Behandlung durch Vereisen und Trichloressig begonnen wurde.

Nach der ersten Kontrolle war der mit Trichloressig behandelte Teil bereits gesund, jedoch musste ich für eine zweite Behandlung nach Wien, da das Virus an den vereisten Stellen noch nachweisbar war. Nach der zweiten Behandlung mit Stickstoff war das Virus aber dann endgültig in den Gewebeproben verschwunden.

Ich kann jeder Frau die diesen Eingriff nicht möchte nur empfehlen sich auf den Weg zu machen, bei mir war es auch ein Stück zu fahren, aber ich brauchte weder ins Krankenhaus noch 3 Wochen Krankenstand. Danke für die gute Beratung die schnelle Behandlung, es ist schön dass ein Arzt den Mut hat alternative Wege zu gehen :-)

Andrea, Salzburg

 

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Seit einigen Jahren hatte ich beim Krebsabstrich PAP IIID. Beim letzten meinte dann mein Frauenarzt, dass wir nicht mehr länger warten sollten, und er empfahl mir eine Konisation. Da ich dies auf keinen Fall wollte, suchte ich im Internet nach Alternativen und fand Dr. Speiser. Ich vereinbarte einen Termin und wurde von Fr. Hirsch bereits am Telefon super betreut.

Beim Termin sprach ich mit Dr. Speiser alle Möglichkeiten durch und ich entschied mich für die Trichloressigsäure. Die Behandlung dauerte ca. 10 Minuten und es tat fast nicht weh. Es fühlt sich wie stärkere Regelschmerzen an. Die Proben wurden eingeschickt und nach 3 Wochen kam der Anruf von Dr. Speiser: Es war alles in Ordnung und es waren keine Viren mehr nachweisebar! Hurra, ich war soooo froh und dankbar! Ich kann jeden Dr. Speiser empfehlen. VIELEN DANK!

Petra, 31 Jahre, Krems

 

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Im Februar dieses Jahre bekam ich von meinem Frauenarzt die Mitteilung, dass mein jährlicher Abstrich leider nicht in Ordnung sei – ich müsse nochmal zu einer Kontrolle zu ihm kommen. Schließlich führte eine Biopsie zur Diagnose CIN II und CIN III – HPV assoziiert!

Für mich ist natürlich erstmal die Welt zusammengebrochen, vor allem als ich von der Behandlungsmethode gehört habe, die mein Frauenarzt vorschlug – er riet mir zu einer Messerkonisation, ich hielt die Überweisung schon in meinen Händen.

Da ich selbst eine medizinische Ausbildung gemacht habe, von Medizin ein bisschen Ahnung habe, wäre für mich eine Operation wirklich der letzte Ausweg gewesen (30 Jahre, noch keine Kinder!!). So informierte ich mich im Internet über alternative Behandlungsmethoden und stieß ziemlich bald auf die Webseite von Dr. Speiser. Ich durchforstete die Homepage, las zahlreiche Patientenberichte von anderen Frauen, denen es ähnlich bzw. sogar gleich erging und machte kurz darauf einen Termin in Wien aus.

Dr. Speiser hat mich genauestens über die Erkrankung mit HPV aufgeklärt und erklärte mir die Behandlungsmethoden. Eine Operation war erstmal seiner Ansicht nach nicht nötig. Das beruhigte mich schon mal sehr, aber eine Behandlung war mit diesem Biopsie-Ergebnis auf jeden Fall nötig. Ich entschied mich für die Behandlung mit Trichloressigsäure, die Dr. Speiser noch am selben Tag bei mir durchführte. Ich verspürte etwas stärkere Regelschmerzen, diese hielten nicht lange an und sind für mich leicht erträglich gewesen.

Ebenso wurde eine genaue medizinische Untersuchung und eine Probe zur genauen HPV-Typisierung entnommen. Auch nach der Behandlung hatte ich keinerlei Beschwerden. Nach zwei Monaten hatte ich dann den Kontrolltermin in Wien und erfuhr, dass ich 3 High-risk-HPV Viren hatte. Dr. Speiser untersuchte mich und nahm wieder eine Gewebeprobe. Nun hieß es abwarten. Nach kurzer Zeit rief Dr. Speiser mich an und teilte mir mit, dass die High-risk-HP-Viren nicht mehr in der Gewebeprobe sind, nächste Kontrolle ist erst wieder in 1 Jahr notwendig.

Ich zähle also Gott so sei Dank zu den vielen Frauen, denen Dr. Speiser eine alternative Behandlungsmethode anbot und diese auch funktionierte. Ich möchte mich auf diesem Wege noch einmal recht herzlich bedanken, ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und gut informiert. Ich kann nur allen anderen Frauen mit dieser Diagnose empfehlen, sich an Dr. Speiser zu wenden. Ich würde es immer wieder tun.

Tanja aus Graz, 30 Jahre, im August 2014

 

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Im Juli 2013 im Rahmen einer Kontrolluntersuchung wurde bei mir das Abstrichergebnis PAP 3D festgestellt. Da ich keine Aufklärung erhielt, war ich mit diesem Ergebnis komplett überfordert.  Daraufhin folgten Internetrecherchen um Informationen zu erlangen.

Diese resultierten in einer fürchterlichen Krebsangst. Eine weitere sehr große psychische Belastung ergab sich auch daraus, dass ich Kinder über alles liebe,  aber noch nicht mit der Kinderplanung begonnen habe.

Ein halbes Jahr später erfolgte die Nachkontrolle mit demselben Ergebnis: PAP 3D und meine damalige Frauenärztin teilte mir mit, dass eine Konisation sinnvoll wäre.

Daraufhin begann ich wieder zu recherchieren und wie durch ein Wunder bin ich auf Dr. Speiser gestoßen. Sofort besuchte ich seine Homepage und war voller Hoffnung und Zuversicht als ich die positiven Patientenberichte las.

Zwei Wochen später fuhr ich von Linz nach Wien zu meinen Termin. Als ich die Praxis betrat, fühlte ich mich sofort aufgehoben und geborgen. Herr Dr. Speiser war sehr nett, sympathisch und ich erhielt endlich ein aufklärendes Gespräch. Ab diesem Zeitpunkt hatte ich endlich keine Angst mehr.   Bei der Untersuchung stellte Herr Dr. Speiser die high risk Viren 16 und 18 fest. Daraufhin wurde bei mir die schmerzfreie Behandlung mit Trichloressigsäure durchgeführt.

Acht Wochen später fuhr ich zur Nachkontrolle nach Wien und ca. 4 Wochen danach erhielt ich den ersehnten Anruf von Herrn Dr. Speiser, der mir mitteilte, dass die high risk Viren nicht mehr nachweisbar sind. Ich war überaus glücklich und bin es vor allem heute noch, diese Viren ohne Messern  bekämpft zu haben. Daher möchte ich mich auf diesem Wege noch einmal für ALLES bei Herrn Dr. Speiser und seiner Assistentin bedanken.

Ich bin froh, dass es noch Ärzte wie Herrn Dr. Speiser gibt  die das Motto „Messer weg“ noch leben.

Vielen lieben DANK für ALLES!

Melanie, 24 Jahre aus Linz

 

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Seit Jahren kämpfe ich mit der Diagnose “CIN II-III, PAP IIID” und seither legt mir meine Frauenärztin jedesmal ans Herz, endlich eine Konisation durchführen zu lassen. Aber ich wehrte mich dagegen, weil man einen operativen Eingriff nie mehr rückgängig machen kann und so versuchte ich, mit alternativen Therapien das Problem in den Griff zu bekommen. Mein Krebsabstrich verbesserte sich ein bisschen.

Im letzten Jahr hatte ich mit der Homöopathie aber keine Chance mehr, so entschloss ich mich nun doch für eine Konisation, da ich keine andere Möglichkeit mehr sah. Der Operationstermin stand fest und ich versuchte mich vergebens darauf einzustelle.  Einen Tag vor meiner Operation googelte ich “alternative Therapie HPV” und landete sofort auf der Webseite von Dr. Speiser. Ich wusste das wäre meine letzte Chance und innerhalb einer Woche bekam ich einen Termin.

Herr Dr. Speiser behandelte mich mit Trichloressigsäure, die Behandlung dauerte ca. 5 Minuten und tat überhaupt nicht weh. Die Kontrolle fand 8 Wochen später statt und weitere 3 Wochen später dann die erfreuliche Nachricht, dass die Behandlung erfolgreich war. Ich konnte mein Glück gar nicht fassen. Endlich gibt es eine Möglichkeit für Frauen, dieses Problem in den Griff zu bekommen. DANKE

Karin 28 Jahre

 

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Im Januar 2013 war meine alljährliche Kontrolluntersuchung fällig. Dieses Mal teilte ich meinem Gynäkologen im Vorgespräch mit, dass der Kinderwunsch nun ein Thema wäre. Es folgte die Untersuchung wie bisher, nur dieses Mal wurde eine sogenannte “Essigprobe” gemacht, mit dem Resultat, dass sich weiße Flecken am Muttermund gezeigt haben. Um sicher zu stellen, was los ist, wurde eine Biopsie durchgeführt. Nach drei Wochen erhielt ich das Ergebnis PAP III , high risk HPV, Cin I – II. Kein Grund zur Beunruhigung meinte mein Gynäkologe.

Als sich nach 9 Monaten und weiteren Biopsien aber keine Veränderung zeigte, riet mir mein Arzt zu einer Operation. Ich war völlig vor den Kopf gestoßen und beunruhigt. Im Internet suchte ich nach Alternativen und stieß auf die Webseite von Dr.Speiser und vereinbarte sofort einen Termin. Nach einem ausführlichen Beratungsgespräch wurde ich untersucht und es wurde gleich mit der Behandlung begonnen.

Nach 8 Wochen hatte ich eine Kontrolluntersuchung und anschließend informierte mich Dr. Speiser, dass es “gut aussehen würde”. Etwas später dann das Ergebnis der Biopsie – ich bin geheilt! Und das besonders erfreuliche an meiner Geschichte ist, dass auch der high risk Virus weg ist. Ich bin überglücklich und dankbar, ohne OP geheilt worden zu sein. DANKE!

Anonym

 

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Auf der Suche nach einer Alternative zur Schlingenexzision fand ich die Website von Dr. Speiser. Begonnen habe ich die Behandlung mit Imiquimod. Nachdem sich die Entzündung erheblich verbesserte und noch ein Rest der Dysplasie vorhanden war, behandelte mich Dr. Speiser mit Trichloressigsäure. Nach dieser einmaligen Behandlung heilte alles vollständig ab. Bei der anschließenden Laborauswertung waren darüber hinaus auch keine HPV Viren mehr zu finden.

Obwohl die Behandlung mit Imiquimod bei mir zu leichten Nebenwirkungen führte, und die Behandlung mit Säure beim Auftragen etwas schmerzhaft war, halte ich die Therapie bei Dr. Speiser für eine ausgezeichnete Alternative zur Operation. Durch sein ruhiges, freundliches Auftreten, sein genaues arbeiten sowie seine ausführlichen Antworten auf meine Fragen, viel es mir leicht Dr. Speiser zu vertrauen. Ich empfehle diese Praxis gerne weiter!

Christin, 26 Jahre

 

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Letztes Jahr im Sommer erhielt ich von meinem Gynäkologen per Brief die Diagnose: “HPV-Viren positiv”. Ich war sehr beunruhigt, da ich mich gerade in einer persönlichen Umbruchstimmung befand und im Herbst in mein Heimatland zurückkehren wollte. Nun kam noch diese Diagnose hinzu, welche mich etwas aus dem Gleichgewicht brachte, zumal ich zusätzlich an einer chronischen Immunschwäche leide.

Mein Gynäkologe schlug mir eine Konisation vor aber eine Operation mit Vollnarkose kam für mich nicht in Frage. Zusätzlich erfuhr ich, dass man mit der Konisation keinenfalls sicherstellen kann, dass alle Viren entfernt werden oder diese nicht wieder zurückkehren. So machte ich mich im Internet schlau und stieß auf die Webseite von Prof. Speiser. Ich zögerte nicht lange und erhielt über seine freundlichen Assistentin rasch einen Termin. Nach einer ausführlichen Beratung und Untersuchung ging es mir psychisch gleich viel besser.

Nach ein paar Wochen erhielt ich die gute Nachricht eines negativen Befunds. Diese Nachricht machte mich sehr glücklich und ich bin Herrn Prof. Speiser für seine professionelle, kompetente Vorgangsweise und Behandlung sehr dankbar. Ich kann ihn nur wärmstens weiterempfehlen.

Andrea, Schweiz, 42 Jahre

 

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Letztes Jahr im Sommer erhielt ich nach einer Routineuntersuchung bei meiner damaligen Frauenärztin die Diagnose mit HPV 18 und 39 infiziert zu sein und einen PAP IIID zu haben. Dies wurde mir per Telefon mitgeteilt, meine Möglichkeiten waren nun entweder „nichts zu tun“ oder gleich am nächsten Tag in die Dysplasie Ambulanz des AKH zu gehen, um eine Konisation durchführen zu lassen. Ich war über die Art und Weise der Informationsübermittlung meiner Frauenärztin entsetzt und fühlte mich in dieser für mich neuen Situation alleine gelassen.

Ich wechselte abrupt zu einer anderen Frauenärztin, welche mich untersuchte und mir vorschlug, mit Dr. Speiser in Kontakt zu treten. Nachdem ich große Angst vor einer Operation hatte, war ich sehr beruhigt, diese noch etwas aufschieben zu können und die Meinung eines Profis zu bekommen. Ich war zwar nicht sehr optimistisch, dennoch hatte ich etwas Hoffnung, dass sich doch noch eine Alternative zu einer Operation finden lassen würde. Obwohl ich vor dem ersten Termin etwas angespannt war, half mir die freundliche Art von Dr. Speiser, sodass ich mich sehr wohl und aufgehoben fühlen konnte. Dr. Speiser schlug eine Therapie mit Trichloressigsäure vor und ich willigte ein.
Die 15 minütige Behandlung verlief problemlos und bei der Nachuntersuchung entnahm mir Dr. Speiser erneut Gewebe, um dieses in das Labor einzuschicken. Nach einiger Zeit erhielt ich den Anruf: „Der Virus ist nicht mehr nachweisbar“.

Ich war so überglücklich und bin es noch heute. Ich lege jeder Frau mit der Diagnose HPV ans Herz, sich an Dr. Speiser zu wenden! Mir bleibt nur noch ein großes „DANKE“ auszusprechen!

Anna, Wien, 29 Jahre

 

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„PAP IV“: so lautete meine Diagnose vor wenigen Wochen. Während meiner Schwangerschaft vergangenen Jahres wurde bei mir ein Routineabstrich gemacht, welcher PAP 3d ergab. Da mir meine Frauenärztin die schlimmsten Szenarien vor Augen führte, bekam ich als werdende Mutter Panik und konnte von nun an nur noch an eine eventuelle Konisation mit allen Risiken und möglichen Folgen denken.

Das erschreckende Ergebnis nach der Geburt meiner Tochter lautete PAP IV und CIN II! Meine Frauenärztin drückte mir eine Überweisung für die Konisation in die Hand und teilte mir nur kurz und knapp mit, dass es keine andere Möglichkeit gäbe.

Aber im Internet stieß ich auf die Webseite von Prof. Dr. Speiser und mir war klar, dass ich bei ihm eine zweite Meinung einholen möchte. Also fuhr ich von Tirol nach Wien und schon beim ersten Händeschütteln fühlte ich mich, seit mehr als einem Jahr, in guter Behandlung. Dr. Speiser war sehr freundlich, sympathisch und wirkte sehr beruhigend auf mich. Er wandte die Trichloressigsäuretinktur an und nach 8 Wochen folgte eine weitere Kontrolle.

Anschließend bekam ich den schon „mit Bauchschmerzen“ erwartete Anruf, und Dr. Speiser teilte mir mit, dass der High Risk Typ 16 und auch der CIN nun verschwunden sind und mein PAP IV sich zu einem PAP II gebessert hat! Ich konnte zuerst gar nicht glauben, was mir der Herr Doktor am anderen Ende da mitteilte, doch nun bin ich einfach überglücklich und sehr dankbar.

Katharina, Tirol, 23 Jahre

 

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Nach einer Routineuntersuchung bei meiner Frauenärztin erhielt ich einige Tage später einen Brief mit der Bitte um Terminvereinbarung, betreffend eines positiven PAP III D Abstriches. Daraufhin recherchierte ich im Internet und ab diesem Tag war für mich ales wie in einem Alptraum. Wörter wie: Krebsvorstufe, Gebärmutterhalskrebs, Konisation, Dysplasie, HPV Virus usw. ließen mir
keine Ruhe mehr.

Bei meiner Recherche entdeckte ich dann die Webseite von Herrn Univ. Prof.
Dr. Speiser und begann bei ihm eine Behandlung. Ich fühle mich bei Dr. Speiser in sehr guten Händen und sage Danke für die Taschentücher (mein erster Gesprächstermin war sehr tränenreich) – wir sehen uns erst wieder in
einem Jahr zur Kontrolle!

Petra, Wien, 40 Jahre

 

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Im Mai dieses Jahres erhielt ich die Diagnose Pap III und es wurden im Rahmen der weiteren Abklärung eine Infektion mit HPV 39,52 und 82 und eine CIN III festgestellt. Mir wurde kommentarlos eine Operation „verordnet“. Da ich die ärztliche Betreuung und Beratung in meiner Stadt als nicht ausreichend empfand, sondern ganz im Gegenteil durch arrogantes Verhalten und zu wenige Informationen sehr verunsichert war, begann ich im Internet zu recherchieren. Wie durch ein Wunder, und obwohl ich fast schon aufgegeben hätte, stieß ich dann auf die Webseite von Prof. Speiser. Ich konnte kaum fassen, was ich dort las, es gab doch Alternativen!!!

Ich rief sofort in der Praxis an und die sehr nette Frau Hirsch bat mir sehr zeitnah einen Termin an, nahm meine Bedenken ernst und sprach mir Mut zu. Ich vereinbarte daher einen Termin für Juli 2013. Prof. Speiser war wirklich sehr nett und charmant und nahm sich sehr viel Zeit für die Untersuchung. Aufgrund der Infektion mit den drei genannten HPV-high-risk-Typen riet aber auch er zu einer LLETZ-Konisation, bot mir aber auch an, den Versuch einer Behandlung mit Trichloressigsäure zu unternehmen. Ich entschied mich daher für diese Therapie, da ich hierfür ja extra nach Wien gekommen war. Die Therapie war zwar schmerzhaft, aber durch die beruhigende Art von Prof. Speiser gut zu ertragen. Prof. Speiser sagte auch die Schmerzen würden sehr schnell wieder nachlassen, womit er absolut Recht behielt.

Nach 8 Wochen ließ ich eine Kontrolle bei meiner Frauenärztin durchführen. Im September erhielt ich dann die Befunde beider HPV-Tests sie waren beide NEGATIV! Ich konnte mein Glück kaum fassen und auch meine Frauenärztin zeigte sich hoch beeindruckt von diesem unerwarteten schnellen Erfolg. Ich finde es unfassbar, dass in Deutschland bei einer schwergradigen Dysplasie die Konisation den Patientinnen als einzige Alternative aufgezeigt wird.

Ich danke Prof. Speiser unendlich für sein Engagement, seine herzliche Art und hoffe, dass er noch möglichst viele Frauen retten kann. Auch seine Sprechstundenhilfe Frau Hirsch trägt mit Sicherheit viel dazu bei, dass man sich in dieser Praxis gut aufgehoben fühlt.

Miriam, Lübeck, Deutschland

 

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Im April 2013 teilte mir mein Frauenarzt nach einer Routineuntersuchung mit, dass bei mir ein Pap III D festgestellt wurde. Dieser Wert bestätigte sich auch bei der nächsten Kontrolle und deshalb wurde im Juni 2013 eine Kolposkopie durchgeführt. Mein Ergebnis war CIN II und mein Frauenarzt empfahl eine Konisation. Ich holte mir eine zweite Meinung ein und kontaktierte einen mir empfohlenen Frauenarzt. Dieser erklärte mir, dass eine Konisation unumgänglich sei und dass er mir – da ich bereits Kinder habe – bei nochmaligem Auftreten von Pap III D eine Hysterektomie empfehle. Ich war völlig verunsichert und hatte kein gutes Gefühl.

4 Tage vor dem geplanten Eingriff fand ich zufällig die Seite von Prof. Speiser. Ich sprach mit der Ordinationsgehilfin und zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass mir jemand zuhörte. Dieser Eindruck verstärkte sich bei meinem Besuch bei Prof. Speiser. Er wirkte nicht nur sehr kompetent, sondern strahlte eine enorme Ruhe und Zuversicht aus. Von da an fühlte ich mich gut aufgehoben. Prof. Speiser empfahl mir eine Verschorfung mit Trichloressigsäure. Ich willigte ein und er nahm den Eingriff sofort vor.

Nach 8 Wochen kam ich zur Kontrolle und Prof. Speiser führte eine Kolposkopie durch, welche im Gegensatz zu meiner ersten nahezu schmerzfrei war. Nach 3 Wochen dann die erlösende Nachricht: Die CIN und der HP Virus waren nicht mehr nachweisbar! Es ist alles in Ordnung und ich muss erst in einem Jahr wieder zur Kontrolle. Ich bin glücklich und dankbar – Einerseits, weil ich keine Konisation gebraucht habe und andererseits, weil es Ärzte wie Prof. Speiser gibt, die mit Bedacht und wissenschaftlicher Neugier mutig genug sind, neue Wege zu gehen.

Anna, Wien


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Im Jänner 2011 wurde bei einer Routineuntersuchung PAP IIId festgestellt. Nach 3 Monaten erfolgte eine Kontrolle und diese ergab wieder PAP IIId, daher wurde eine Biopsie durchgeführt welche CIN I ergab. Nach 2 Jahren regelmäßiger Kontrolle mit grenzwertigen Befunden wurde mir eine Konisation unter Vollnarkose empfohlen. Da ich selber Medizinerin bin, war mir nach den ersten zytologischen Befunden bereits bewusst, dass es zu dieser OP führen wird. Einen Eingriff unter Vollnarkose möchte ich grundsätzlich jedoch nur bei absoluter Notwendigkeit durchführen lassen.

Durch Zufall stieß ich auf die Webseite von Prof. Dr. Speiser. Sehr schnell bekam ich bei ihm einen Termin. Nach einer sehr ausführlichen Aufklärung und einem äußerst einfühlsamen Gespräch wurde in der gleichen Sitzung die Behandlung mit Trichloressigsäure durchgeführt. 8 Monate später fand der Kontrolltermin statt, bei welchem erneut Gewebe entnommen wurde. Kurze Zeit später wurde ich persönlich von Herrn Prof. Dr. Speiser telefonisch über meine vollständige Genesung informiert. Die Behandlungszeit beträgt ca. 3min und ist mit etwas stärkeren Regelschmerzen zu vergleichen. Ich kann jeder betroffenen Frau die Behandlung bei Prof. Dr. Speiser wärmstens weiterempfehlen.

Sehr geehrter Hr. Prof. Dr. Speiser, danke vielmals für die hervorragende Behandlung und Betreuung. Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Sumi Z.

 

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Vor 5 Jahren wurde bei mir HPV-Virus festgestellt und für meine damalige Frauenärztin gab es nur eine Möglichkeit: eine Operation. Aber damit wollte ich mich nicht abfinden und begann im Internet nach Alternativen zu suchen. Glücklicherweise stieß ich auf die Webseite von Dr. Speiser! Nach einem Besuch bei Ihm, stellte er bei mir CIN III fest. Das war für mich ein riesen
Schock und ich hatte irrsinnige Angst vor einer OP!

Dr. Speiser bot aber eine Alternative: eine Behandlung mit Trichloressigsäure. Dieser Methode probierte ich aus und wir warteten nach der Behandlung 3 Monate, bis dann wieder eine Gewebeprobe entnommen wurde. 3 Wochen
später kam dann das Ergebnis: der HPV-Virus und CIN III waren vollständig verschwunden! Ich möchte Dr. Speiser hier noch einmal DANKE sagen!!!!!!!

Ich kann gar nicht ausdrücken wie erleichtert ich bin! Er ist ein wahnsinnig
toller Arzt und ich bin sehr froh, dass ich ihn damals über seine Webseite
gefunden habe!

Carina, 22 Jahre

 

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Als bei mir festgestellt wurde, dass ich Pap 3d habe, war ich sehr verunsichert. Bei meiner nächsten Kontrolle 3 Monate später dann der Befund Pap3 und es wurde HPV 16 High risk festgestellt. Nun musste ich zur Kolposkopie und mir wurde eine Gewebeprobe entnommen. Diesmal lautete der Befund bereits bei Pap 4. Die Ärzte sahen keine andere Möglichkeit als eine Konisation bei mir durchzuführen. Jedoch wollte ich mich nicht gleich operieren lassen. Im Netz bin ich auf Herrn Dr. Speiser aufmerksam geworden und habe auch wenig später bereits einen Termin bekommen.

Die wirklich nette, herzliche Art an Ihm und auch die seiner Sprechstundenhelferin, haben mir sofort ein gutes Gefühl gegeben. Ich wurde mit Trichloressigsäure behandelt, dies tat kurzzeitig weh, so als hätte man starke Periodenschmerzen, jedoch ist dies nach ein paar Stunden wieder vorbeigegangen. 8 Wochen später bin ich sehr nervös zur Kontrolle nach Wien gefahren, allerdings sah es bereits bei der Kolposkopie sehr gut aus und es wurde nur noch eine kleine Stelle behandelt. Es wurde erneut ein Abstrich gemacht und eine Gewebeprobe entnommen.

Nach ca. 3 Wochen hat mich Herr Dr. Speiser angerufen und mir die freudige Nachricht erteilt, dass der Virus nicht mehr nachweisbar ist und auch mein Abstrich wieder normal ist. Ich bin sehr froh, dass ich mich an Herrn Dr. Speiser gewandt habe. Durch ihn bin ich auch ohne Operation wieder gesund geworden. Dafür möchte ich mich auf diesem Weg nochmal herzlich Bedanken!

Katharina, 29 Jahre, München

 

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Im November 20012 wurde bei meiner Frauenärztin zum ersten Mal ein auffälliger PAP Befund erhoben, PAP 3D. Ich war davor regelmäßig bei der Vorsorge und nie war irgendetwas auffällig. Natürlich war bei mir die Verunsicherung groß und ich fragte zusätzlich eine andere Frauenärztin um Rat. Diese empfahl mir Dr. Speiser und ich vereinbarte einen Termin. Im Dezember hatte ich nun meinen ersten Termin, bei dem eine sehr genaue Abklärung erfolgte (sämtliche Abstriche wie PAP und HPV, Kolposkopie, Essigsäureeinfärbung, Jodprobe, Biopsien und eine Trichloressigsäure-Verschorfung von auffälligen Stellen am Muttermund).

Die Behandlung konnte ich am Bildschirm mitverfolgen und war keineswegs schmerzhaft. Dr. Speiser nahm sich viel Zeit für die Anamnese, die Beratung und konnte mir dahingehend die größte Angst vor dem Befund nehmen. Das wichtigste für mich war das Eingehen auf meine Fragen und Ängste.

Die Abstrichergebnisse ergaben leider wieder ein PAP 3 D und zu allem Überfluss auch noch eine CIN 2 mit HPV 16 und einem niedrig Risikotyp. Trotz der schlechten Nachrichten hatte ich nach dem Gespräch nicht mehr das Gefühl, in der Luft zu hängen, zumal wir ja schon eine Therapie begonnen haben. Dr. Speiser bestellte mich zu einer erneuten Kontrolle in 3 Monaten. Als das Ergebnis im Mai weiterhin HPV 16 positiv lautete wurde ich langsam nervös und wollte den Virus endlich loswerden – Dr. Speiser war zuversichtlich.

Im August erfolgte eine erneute Biopsie und drei Wochen später lautete das Ergenis: PAP 2, HPV negativ und zur Kontrolle muss ich erst in einem Jahr wieder! Ich bin sehr froh, dass ich diesen Weg gegangen bin! Vielen Dank!

Nicola, 36 Jahre

 

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Nach einer Konisation im Jahr 2011, mit dem Befund CIN 3 durch einen HPV Virus, erhielt ich nach einer Kontrolle wieder ein negatives Resultat. Zum Glück fand ich die Webseite von Prof. Speiser und ich begann bei ihm eine Behandlung mit Trichloressigsäure. Die Therapie war schmerzfrei und dauerte nur wenige Minuten. Bei der Kontrolle einige Wochen später konnten keine HPV Viren mehr festgestellt werden!

Mit diesem Ergebnis hatte ich vor dem Besuch bei Prof, Speiser garnicht mehr gerechnet. Ich möchte mich bei Prof. Speiser und seiner Assistentin für die ausgesprochen kompetente und einfühlsame Arbeitsweise bedanken. Ich empfehle allen betroffenen Frauen Prof. Speiser aufzusuchen.

Sonja, 42 Jahre

 

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Seit 2011 wurden bei einer Untersuchung “high risk” HPV-Viren festgestellt. Im April 2013 ließ ich eine Biopsie durchführen und es wurde CIN II diagnostiziert. Man schlug mir eine Konisation unter Vollnarkose vor. Ich wollte mit der Operation noch warten und stieß per Zufall auf die Webseite von Prof. Speiser.

Ich bekam sehr schnell einen Termin und im Mai 2013 wurde neben einem sehr aufklärenden und einfühlsamen Gespräch, die Behandlung mit Trichlor-Essigsäure durchgeführt. 8 Wochen später hatte ich einen Kontrolltermin bei dem wieder Gewebe entnommen wurde und Ende Juli hatte ich das Resultat, dass alles in Ordnung sei und der Virus (Typ 52) nicht mehr vorhanden ist. Der nächste Kontrolltermin ist erst in einem Jahr. Die Behandlung dauerte ca. 20 min und war für mich nur minimal schmerzhaft. Ich empfand es als beruhigend und interessant, die Behandlung am Bildschirm mitverfolgen zu können.

Ich war mit der Betreuung, der Aufklärung zum Thema aus der Sicht von Prof. Speiser und der Stimmung in der Praxis äußerst zufrieden und kann jeder Frau diese Therapie ans Herz legen. Sie erspart viele Gedanken, Zweifel, Angst und wie in meinem Fall auch eine Operation.

Anonym

 

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Im Jänner 2013 erhielt ich nach einer Routineuntersuchung erstmals und völlig unerwartet die Nachricht, dass mein Pap-Abstrich auffällig gewesen sei und ich aufgrund eines Pap IIID nochmals zu einer Untersuchung kommen müsse. Im Februar stand die Diagnose schließlich fest: CIN2/CIN3, woraufhin mein damaliger Arzt eine Konisation als unabdingbar erachtete. Da eine Operation für mich der wirklich letzte Ausweg sein sollte, holte ich eigenständig Informationen ein und hoffte auf alternative Behandlungsmöglichkeiten.

Nach einigen Recherchen im Internet wurde ich rasch auf Herrn Prof. Speisers Webseite aufmerksam und vereinbarte – beeindruckt von den außerordentlich positiven Patientinnenberichten und den beachtlichen Aus-/Weiterbildungsdaten von Herrn Prof. Speiser – sofort einen Termin.

Im Mai wurde eine Trichloressigsäure-Behandlung durchgeführt. Herr Prof. Speiser hatte durch seine kompetente und empathische Vorgehensweise eine sehr beruhigende Wirkung auf mich, sodass ich ab dem ersten Arztbesuch sehr zuversichtlich war und meine anfängliche Angst vor einer Operation langsam verschwand. Alle Fragen wurden mir beantwortet und ich fühlte mich sowohl durch ihn als auch durch seine freundliche Assistentin, sehr gut aufgehoben!

Die Behandlung selbst verursachte keinerlei Schmerzen. Nach ca. acht Wochen sollte ich zu einem Kontrolltermin erscheinen und bei diesem zeigte sich, dass keine Auffälligkeiten mehr nachgewiesen werden konnten. Ich bin gesund! Ein Kontrolltermin ist erst in einem Jahr wieder notwendig.

Ich bin Herrn Prof. Speiser außerordentlich dankbar! Mit seinem Engagement und seiner aufmunternden und empathischen Herangehensweise hat er mir nicht nur geholfen, wieder völlig gesund zu werden, sondern er hat mir nach Monaten der psychischen Belastung auch neue Lebensfreude geschenkt sowie die Gewissheit, mich keiner Operation mit möglichen unerwünschten Folgen unterziehen zu müssen. Ich kann diese nebenwirkungsfreie und schmerzlose Behandlungsmethode jeder Patientin weiterempfehlen! Vielen herzlichen Dank für alles!

Eva, 26 Jahre


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Im Februar 2012 wurde bei mir Pap 3 festgestellt. Die Behandlungsmethoden meiner damaligen Frauenärztin waren erfolglos also suchte ich verzweifelt nach einem Spezialisten und fand die Internetseite von Herrn Univ. Prof Dr. Speiser. Im Oktober 2012 bekam ich einen Termin und wurde in Folge mit Zäpfchen behandelt.

Letzte Woche erhielt ich von Herrn Dr. Speiser die positive Nachricht, dass die Behandlung geholfen hat und ich wieder gesund bin. Ich bin überglücklich und möchte mich auf diesen Weg bei Herrn Dr. Speiser bedanken!

Jennifer

 

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Der Befund pap 3d, cin III, hpv-Virus war für mich eine psychische Belastung, die ständig im Kopf herumschwirrte. Eine Operation war für mich unvorstellbar und zum Glück stieß ich rechtzeitig auf die Webseite von Univ. Prof. Dr. Speiser, die eine alternative Behandlungsmethode versprach.

Und tatsächlich war der Virus nach zwei Behandlungen mit Trichloressigsäure verschwunden, und der Abstrich war wieder normal nach weniger als einem halben Jahr! Die nächste Kontrolle ist erst wieder in einem Jahr notwendig. Neben seiner äußerst kompetenten fachlichen Hilfe bin ich Univ. Prof. Dr. Speiser auch für seine beruhigende, menschliche Beratung sehr dankbar!

Beate, 35 Jahre, Wien

 

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Wie wohl jede betroffene Frau war ich sehr geschockt, als ich das Resultat meines PAP-Abstrichs erhielt: PAP IV, CIN III, ausgelöst durch ein HPV-Virus. Das hieß laut meiner Gynäkologin: Konisation – man sollte einen Teil meines Gebärmutterhalses operativ unter Vollnarkose entfernen. Es ging alles sehr schnell: eine Untersuchung im Krankenhaus und ich bekam wenige Wochen später einen Operationstermin.

Durch Suchen im Internet kam ich auf die Webseite von Dr. Speiser. Ich rief diesen sofort an und bekam wenige Tage später einen Termin. Es gab eine Alternative! Ich stimmte einer Behandlung mit Trichloressigsäure zu und wir führten die Behandlung gleich durch. Ich hatte weder während der Behandlung noch danach irgendwelche Schmerzen. In den nächsten Tagen hatte ich sehr leichte Blutungen, ähnlich wie während der Periode, aber keinerlei Beschwerden. Acht Wochen danach nahm Dr. Speiser eine Gewebeprobe zur Kontrolle, die sich als unauffällig herausstellte.

Ich kann gar nicht ausdrücken, wie erleichtert ich bin, dass das Virus verschwunden ist und dass ich nicht operiert werden musste. Ich kann nur jeder Betroffenen von ganzem Herzen empfehlen, sich an Dr. Speiser zu wenden. Vielen Dank!

Martina, 36 Jahre

 

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Ganze 8 Jahre lange hatte ich das HPV-Virus und einen Pap-Wert von 3D. Mein Frauenarzt meinte, dass es jetzt an der Zeit wäre, eine Konisation durchzuführen. Da ich erst 24 Jahre alt bin und einmal ein Baby haben möchte, hatte ich große Angst vor einer Operation. Da eine Bekannte von mir starke Schmerzen und Blutungen nach diesem Eingriff hatte, suchte ich im Internet nach Alternativen und stieß auf die Webseite von Dr. Speiser.

In der Ordination wurde eine Gewebsprobenentnahme durchgeführt, bei dem der Wert Pap 4 + das HPV Virus festgestellt wurden. Ich bekam eine Behandlung mit Trichloressigsäureund es wurde nochmals Gewebe entnommen. 2 Wochen später kam dann der Anruf: Ich war geheilt!

Ich habe es anfangs nicht für möglich gehalten, dass es auch ohne einen operativen Eingriff möglich ist gesund zu werden! Ich bin überglücklich und Herrn Dr. Speiser so dankbar, dass er mir geholfen hat. Medizinisch und menschlich, sind Sie wirklich top!!!!

Anonym

 

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Ein Jahr lang hatte ich immer folgenden Befund: High Risk 35, CIN II, PAP IIId. Im ersten Moment keine erfreuliche Nachricht. Einerseits wurde mir gesagt: „Am besten ist eine Operation, dann ist alles erledigt“, andererseits wollte ich mich damit nicht zufrieden geben. Im Internet fand ich die Webseite von Dr. Speiser und ich fand heraus, dass es Alternativen zu einer Operation gibt.

Bei meinem ersten Termin riet mir Dr. Speiser von einer Operation ab und auch eine Behandlung mit Imiquimod war nicht notwendig, worüber ich sehr froh war. Dr. Speiser behandelte die HPV Infektion mit Trichloressigsäure und nahm einen Abstrich. Beim Kontrolltermin drei Monate später, wurde erneut ein Abstrich gemacht und Gewebeproben entnommen. 14 Tage später kam der Anruf von Dr. Speiser – die HPV Infektion war ausgeklungen!

Ich danke seiner Assistentin für die freundliche Art und Weise beim Empfang und den Terminvereinbarungen sowie Herrn Dr. Speiser für die fürsorgliche, kompetente Art und Weise wie er mit seinen Patientinnen umgeht. Die besten Wünsche und Danke für Alles!

Marion, 42 Jahre

 

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Vor einigen Monaten wurde bei mir Pap 4 wegen einer HPV Infektion mit drei verschiedenen Hochrisiko-Stämmen festgestellt. Dazu hatte ich stark stechende Schmerzen am Gebärmutterhals und in den Leistendrüsen. Aufgrund der HPV-Infektion empfahl mir meine damalige Ärztin eine Konisation und sie meinte es könnte aus den Krebsvorstufen jeden Tag Krebs entstehen und dann würde es für mich schlecht aussehen. Aber eine Konisation kam für mich keinesfalls in Frage denn die Entfernung eines Teils meines Gebärmutterhalses klang für mich zur Bekämpfung einer Warzenviren-Infektion überaus radikal. Ich wollte dass die Infektion behandelt und nicht „amputiert“ wird, zudem würde ich mich durch eine Konisation verstümmelt fühlen.

Ich begann also nach Alternativen zu einer Konisation zu suchen und probierte wochenlang verschiedenste Mittel und Therapien an mir aus – leider alles ohne Erfolg, die Infektion erwies sich als überaus hartnäckig. Ich hatte noch immer Schmerzen und Pap 4 blieb Pap 4. Doch aufgeben wollte ich auf keinen Fall. Dann stieß ich bei meiner Suche auf die sehr informative Webseite von Prof. Speiser und wurde bereits beim Lesen wieder optimistischer. Ich bekam einen Termin und nach einer sehr gründlichen Untersuchung  wurde die HPV-Läsion mit Trichloressigsäure verschorft.

Ich bin wirklich sehr schmerzempfindlich, aber es war nur ein leichtes Bauchziehen zu verspüren. Ich merkte nun in den Tagen danach wie mein Immunsystem sich endlich mit dem Virus auseinandersetzte und meine ständigen Unterleibsschmerzen verschwanden endlich. Bei der Kontrolle nach ca. 2 Monaten war jedenfalls kein HPV-Virus mehr nachweisbar, der Abstrich und die zur Kontrolle entnommenen Gewebeproben waren auch alle endlich normal!! Die nächste Kontrolle ist daher erst wieder nach einem Jahr nötig. Und alles ohne belastende Operation – einfach unglaublich!

Ich bin Prof. Speiser für sein Engagement gegen den Strom zu schwimmen und für seine Forschungen unendlich dankbar. Ihm liegen seine Patienten wirklich am Herzen, das spürt man und man fühlt sich bei ihm sehr gut aufgehoben. Vor allem seine beruhigende Art beschleunigt die Heilung mit Sicherheit, denn Angst macht ebenso krank.
Vielleicht gehören in Zukunft zum Großteil Konisationen dank Professor Speiser wirklich der Vergangenheit an. Aber auch unser Gesundheitssystem würde von der kostengünstigen Alternative überaus profitieren!

Doris, 36 Jahre


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Meine Infektion mit dem HPV-Virus begleitete mich über eine lange Zeit. Zwar waren meine Abstriche zwischendurch auf einen PAP II Befund gesunken, in den meisten Fällen jedoch wurden sie mit PAP III diagnostiziert. Mein damaliger Gynäkologe schlug mir eine Konisation vor und somit ließ ich diese durchführen. Vorerst war eine Verbesserung des Zustandes zu erkennen aber nach der Geburt meine Sohnes wurde erneut PAP III festgestellt.

Ich begann nach Lösungsmöglichkeiten zu recherchieren und  fand Dr. Speisers Webseite. Reibungslos und sehr entgegenkommend bekam ich bald einen Termin bei Dr. Speiser und begann nach einer Typisierung, die Therapie des High-Risk-Virus mit Aldara-Zäpfchen im Herbst 2012. Grippeähnliche Symptome wie Kopfschmerzen und ein mattes Gefühl konnte ich öfters feststellen, aber da ich viele Erfahrungsberichte gelesen und gehört hatte, wollte ich die Therapie fortsetzen – vor allem wegen der Tatsache, dass eine neuerliche Konisation mir die Möglichkeit ein weiteres Kind zu bekommen, erschwert hätte.

Mit dem Ergebnis, jetzt den Virus besiegt zu haben, ist es nach einer langen Zeit der Auf und Ab’s eine unglaubliche Erleichterung! Zusätzlich erfuhr ich viel über die weiteren Fortschritte in Hinblick auf die Therapie und es ist erstaunlich, wie erfolgreich Herr Dr. Speiser mit seinen Erkenntnissen dem Virus mittlerweile entgegenwirken kann!
Danke an das Team für die erfolgreiche und sehr freundliche Unterstützung!

Christina, Graz

 

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Mein erster auffälligen PAP-Wert wurde Anfang 2009 festgestellt. Nach einigen Kontrolluntersuchungen wurde ein Jahr später eine Konisation durchgeführt und Mitte 2012 ergab ein neuerliches Abstrich-Ergebnis PAP IIID. Eine Welt brach für mich zusammen. Immer wieder wurde mir erklärt, dass es keine medikamentöse Behandlung gegen HPV gab. Ich wollte und konnte das nicht glauben, begann im Internet nach alternativen Behandlungsformen zu recherchieren und fand die Webseite von Prof. Dr. Speiser.

Nach dem ersten Aufklärungsgespräch mit Dr. Speiser war mir klar, dass ich kein „hoffnungsloser Fall“ bin. Er machte eine Gewebeentnahme und erstmals erfuhr ich, dass man HPV-Erreger genau analysieren kann und dass eine Konisation nicht der einzige Ausweg aus dem HPV-Dilemma ist. Das Ergebnis der Gewebeentnahme zeigte CIN II und das ich mit einigen high-risk Typen infiziert war.

Die nächsten 6 Monate des Wartens waren die ersten hoffnungsvollen Monate des Wartens mit HPV denn ich fühlte mich durch die positiven Worte von Prof. Speiser imstande, den Virus zu besiegen. Die Tatsache, dass ich durch seine Behandlungsmethoden einen Plan B hatte, war eine große Erleichterung. Der nächste Abstrich ergab leider noch immer einen PAP IIID. Prof. Speiser hatte mich aber über eine neue Möglichkeit der Behandlungsform aufgeklärt, eine Behandlung mit Trichloressigsäure. Die Behandlung mit der Säure war nur wenig schmerzhaft und es gab keine Nebenwirkungen.

Nach 6 Wochen kam ich zur neuerlichen Kontrolluntersuchung und drei Wochen später erhielt ich die erlösende Nachricht: es waren keine high-risk Viren mehr nachweisbar, die PAP-Werte waren wieder normal und die Gewebeprobe war unauffällig. Das nach nur einer einzigen Behandlung mit Trichloressigsäure!

Ich konnte mein Glück kaum fassen und bin Herrn Prof. Dr. Speiser unendlich dankbar für die aufklärenden Gespräche, für die gewissenhaften Untersuchungen und für die Behandlung, mit der ich den HPV-Virus schlussendlich besiegt habe.

Elisa, 29 Jahre, Wien


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Meine ersten schlechten PAP Ergebnisse bekam ich vor 10 Jahren. Nach einer Konisation am Gebärmutterhals waren meine Befunde immer wieder schwankend – manchmal schlechter, manchmal besser. Ganz klar aber war, dass ich immer HPV-positiv war, v.a. alle High-Risk-Stämme des Virus konnten nachgewiesen werden. Vor einem Jahr kam ich von einer längeren Reise mit Kondylomen (Feigwarzen) zurück. Mein damaliger Gynäkologe verschrieb mir Virostatika. Trotzdem trat keine Besserung ein und schlussendlich wurde ich aufgrund einer VIN3 mehrmals gelasert.

Der Druck der dreimonatigen Kontrolle und die dazugehörigen Krankenhausaufenthalte lasteten damals schwer auf mir. Trotz mehrmaliger Laseroperationen traten immer wieder Rezidive auf. Von einem Bekannten, der Wissenschafts-Redakteur ist, wurde mir Herr Dr. Speiser empfohlen.

Ich bekam sehr schnell einen Termin und habe mich in der Praxis von Dr. Speiser von Anfang an sehr wohlgefühlt. Vielleicht, weil an der Wand Sprüche einer Autorin hingen, die ich inspirierend fand und weil dadurch auch das Gefühl entstand: hier geht es nicht nur um eine Untersuchung und Werte, sondern um mich als Mensch. Herr Dr. Speiser hörte mir zu. Eine Eigenschaft, die nicht unbedingt alle Ärzte besitzen.

Das wichtigste aber war, dass er mir gleich zu Beginn gesagt hat: „Wir finden eine Lösung.“ Ich wusste hier bin ich in guten Händen. Herr Dr. Speiser zählte mir Möglichkeiten auf, um mein Problem zu behandeln und führte dabei nicht nur eine Behandlungsmethode an, sondern suchte mit mir gemeinsam die beste Möglichkeit für mich. Bei der Untersuchung vermutete Dr. Speiser ziemlich schnell, dass keine veränderten Areale mehr vorhanden waren und dies erwies sich nach einem Essigsäuretest als zutreffend. Die entnommenen Gewebsproben waren ebenfalls unauffällig.

Für zukünftige Kontrolluntersuchungen werde ich mich auf jeden Fall wieder in die Hände von Herrn Dr. Speiser begeben.

Judith, Berlin

 

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Nach mehrmaligen positiven PAP Befunden, wurde mir von meiner Frauenärztin zur Konisation geraten. Eine HPV-Typisierung wurde ebenfalls positiv getestet. Zu einer OP war ich nicht bereit und so begab ich mich auf die Suche nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten. Im Internet fand ich Prof. Speiser und war Anfangs etwas skeptisch und sprach mit meiner Frauenärztin darüber. Diese aber riet mir ebenfalls dazu, diese Behandlungsmethoden auszuprobieren und wenig später startete Prof. Speiser mit einer Imiquimod Behandlung.

Auf Grund der anhaltenden Nebenwirkungen (grippeähnliche Symptome) brachen wir die Therapie nach 10 Wochen ab. Die neuen Abstriche gaben dennoch Grund zur Freude, da eine Besserung festzustellen war. Danach folgten noch zwei Behandlungen mit Trichloressigsäure und dann – die erfreuliche Nachricht über den negativen HPV Befund!

Lieber Prof. Speiser, ich bedanke mich herzlichst und wünsche Ihnen noch viel Glück und Erfolg!

Katrin, Leipzig

 

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Nachdem ich eine erfolglose Operation an meinem Gebärmutterhals hinter mir hatte, wendete ich mich an Dr. Speiser. Er schlug eine Therapie mit Aldara vor, welche sofort durchgeführt wurde. Leider war diese mehr oder weniger erfolglos, denn ich hatte ein Jahr später bei einer Nachuntersuchung noch die selben schlechten Befunde wie zuvor.

Aber Dr. Speiser gab nicht auf und da er in der Zwischenzeit nicht untätig geblieben war, hatte er eine neue und bessere Methode entwickelt und schlug vor, den Gebärmutterhals mittels einer Verschorfung mit Trichloressigsäure zu behandeln. Diese Behandlung erzielte schon nach einem Mal den gewünschten Erfolg und es konnten keine HPV-Viren mehr bei mir nachgewiesen werden.

Vielen Dank Herr Dr. Speiser für Ihre immer freundliche, mitfühlende Art und dass Sie niemals aufgegeben haben! Ich kann jeder Frau mit HPV raten sich direkt an Dr. Speiser zu wenden um so auch etwaige unnötige Operationen zu vermeiden.

Jennifer, 25 Jahre, Wien

 

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Nach einer Routineuntersuchung bei meinem Frauenarzt wurde PAP4 festgestellt, welches durch eine HPV Infektion ausgelöst wurde. Auch nach einer zweiten Untersuchung mit Krebsabstrich lag das selbe Ergebnis vor und mein Frauenarzt riet mir zu einer Konisation am Gebärmutterhals. Er sagte, es gäbe keine andere Möglichkeit denn dieser Zustand sei zu gefährlich und müsse sofort operiert werden.

Weil mein Frauenarzt mich kaum beraten hatte und mir auch keine ausreichenden Auskünfte gab, wurde ich stutzig und recherchierte im Internet nach anderen Lösungen. So stieß ich auf Professor Speisers Webseite. Ich fuhr mit allen Unterlagen nach Wien wo ich ausgezeichnet beraten wurde und machte die Imiquimod Zäpfchen Therapie, da ich unter keinen Umständen eine Operation durchführen lassen wollte. 16 Wochen später war die Therapie beendet.

Vor dem Kontrolltermin war ich sehr aufgeregt und hatte Angst vor dem Ergebnis aber Professor Speiser konnte mich schnell beruhigen und teilte mir mit, dass die Therapie gut gewirkt hat. Zur Sicherheit wurde ich noch einmal mit Trichloressigsäure behandelt und wartete dann 3 Wochen auf den neuen Befund. Dann bekam ich den Anruf von Professor Speiser – Ich war wieder vollkommen gesund!!!

Die Therapie kann ich jedem empfehlen! Ich bin überglücklich, dass meiner Familienplanung nun nichts mehr im Weg steht – und das ganz ohne Operation! Vielen Dank!!!

Marina, 29 Jahre


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Bei einer Untersuchung bei meinem Frauenarzt im August 2012 wurde ein Krebsabstrich vorgenommen – das Ergebnis lautete PAP 3 und so ließ ich im darauffolgenden November erneut einen Krebsabstrich machen. Diesmal war das Resultat schon PAP 4 und ich wurde aufgefordert Gewebeproben entnehmen zu lassen und eine Konisation durchzuführen. Ich hatte wegen der Risiken Angst vor einer Operation und verzweifelte, da sich meine Gedanken nur um eines drehten: Krebs.

Meine Schwiegermutter fand Univ. Prof. Dr. Speisers Webseite und nachdem ich mir die Patientenberichte durchgelesen hatte, schilderte ich Dr. Speiser meine Situation per E-Mail. Ich bekam sehr rasch einen Termin und bei diesem klärte mich Dr. Speiser Punkt für Punkt auf – zum ersten Mal konnte ich meine gesundheitliche Situation verstehen und fühlte auch mich verstanden. Dr. Speiser bot mir an, mich mit einer ganz neuen Methode zu behandeln, nämlich mit einer Verschorfung des Gebärmutterhalses mittels Trichloressigsäure.

Ich wurde gleich untersucht, ein PAP-Abstrich wurde gemacht und auch die Verschorfung wurde durchgeführt. Bis auf ein minimales brennen war dieser Vorgang nicht schmerzhaft. Von nun an fühlte ich mich auch besser – ich hatte nicht mehr die ständigen Gedanken an eine Krebserkrankung im Kopf. Nach dem Gesprächen mit Prof. Speiser war ich erleichtert und hatte wieder Hoffnung. Im März 2013 lautete der Befund PAP 2. Ich war positiv überrascht und um sicher zu gehen wurden erneut Gewebeproben entnommen.

Den 20.03.2013 werde ich niemals vergessen denn Dr. Speiser teilte mir mit, dass mein Befund unauffällig sei und auch keine High-Risk-Viren mehr nachweisbar sind. Vor lauter Freude begann ich zu weinen und konnte mein Glück gar nicht fassen!

Ich möchte mich auf diesem Weg bei Dr. Speiser für seine Menschlichkeit, sein Vertrauen in die Medizin, seine Hingabe, seine tolle Leistung sowie für die Ruhe die er ausstrahlt, bedanken. Einen so qualifizierten Arzt finden man nur sehr sehr selten – Danke, Danke, Danke ! Ich wünsche jeder Frau, die etwas ähnliches wie ich durchmachen muss, alles Gute, Hoffnung und vor allem viel Stärke für den Genesungsprozess.

Daciana, 29 Jahre

 

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Nachdem mein PAP-Befund bei Kontrollterminen über einen längeren Zeitraum auffällig war, wurde mir von meinem Arzt zu einer Konisation geraten. Vor diesem operativen Eingriff habe ich mich über Alternativen informiert und bin dabei auf die Therapie von Dr. Speiser gestoßen.

Nach einer Untersuchung mit dem Befund CIN 3 und HPV Viren habe ich mich dazu entschieden, es mit der 16-wöchigen Imiquimod Zäpfchen-Therapie zu probieren. Im Großen und Ganzen habe ich die Zäpfchen sehr gut vertragen. Nach einiger Zeit hatte ich leider immer wieder lokale Beschwerden weswegen ich die Therapie in Woche 10 abbrechen musste.

Die Untersuchung danach ergab allerdings, dass trotz des frühzeitigen Behandlungsabbruchs die HPV Viren verschwunden und mein PAP-Befund wieder völlig normal war.

Ich bin sehr froh, dass ich die Zäpfchen-Therapie bei Dr. Speiser gewählt habe. Trotz der Nebenwirkungen war die Behandlung relativ unkompliziert – ich würde mich jederzeit wieder dafür entscheiden.

Nina, 29 Jahre

 

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Bei einer Routineuntersuchung im Dezember 2011 wurde bei mir ein Krebsabstrich vorgenommen, dessen Ergebnis laut Arzt “nicht ganz einwandfrei” lautete. Ich bekam keine sinnvollen Informationen und fühlte mich nicht verstanden, also machte ich mich auf die Suche nach echten Antworten und richtiger Hilfe – und fand Dr. Speiser.

Nach einer exakten Untersuchung und einer Gewebeentnahme besagte der Befund, dass es nach einer HPV 16 Infektion zu einer Zellveränderung im Gebärmutterhals, einer CIN 2, gekommen war.

Wir entschieden uns vorerst gegen eine Behandlung mit Vaginalzäpfchen, um die Chance nicht auszuschlagen, dass sich die Veränderungen möglicherweise von selber zurückbilden würden.

Nach einer Untersuchungspause von etwas mehr als einem halben Jahr war leider keinerlei Besserung festzustellen. Zu meinem Glück wurde ich anschließend als eine der ersten Patientinnen mit Trichloressigsäure behandelt und nach 6 Wochen wurde wieder eine Gewebeprobe entnommen.

16 Tage später ergab der Befund: Keine Abnormitäten mehr festzustellen. Einzig eine Harnwegsproblematik ist mir geblieben.


Tina, 25 Jahre

 

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Anfang 2010 wurde bei mir nach einer Routineuntersuchung CIN2 festgestellt. Daraufhin hatte ich alle drei Monate einen Termin bei meiner Frauenärztin, um diese veränderten Zellen beobachten zu lassen.

Nachdem sich nach einem Jahr noch immer keine Verbesserung zeigte und man bei den Gewebeproben noch immer CIN 2 – CIN3 nachweisen konnte, wurde mir zu einer Konisation geraten. Ich hoffte, dass dadurch die Zellveränderungen verschwinden würden und ließ die Operation durchführen. Leider wurden danach neue Zellveränderungen nachgewiesen und nachdem sich nach einem halben Jahr wieder keine Verbesserung zeigte, riet man mir, dieses betroffene Gewebe mittels Laser entfernen zu lassen.

Um eine weitere Operation zu vermeiden recherchierte ich im Internet nach anderen Möglichkeiten, um diesen Virus zu bekämpfen. Dabei stieß ich auf die Aldara-Therapie von Prof. Dr. Speiser und beschloss, zuerst diese Therapie auszuprobieren, bevor ich mich erneut operieren lassen würde.

Die Nebenwirkungen dieser Therapie waren unter anderem leichtes Fieber und Brennen im Vaginalbereich, welche man aber sehr leicht in den Griff bekam. Am Ende dieser Therapie konnte bei mir endlich kein betroffenes Gewebe mehr gefunden werden und auch mein HPV-Test ist negativ.

Nicole, 25 Jahre

 

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Zu Ostern 2012 rief mich meine damalige Frauenärztin an und teilte mir das Ergebnis einer ganz normalen Routineuntersuchung mit: Pap IV. Da ich vorher noch nie Probleme hatte, viel ich aus allen Wolken. Meine Frauenärztin riet mir umgehend zu einem Krankenhausaufenthalt, zwecks Konisation und einer Curretage.

In Folge suchte ich nach Alternativen, stieß im Internet auf die Webseite von Univ. Prof. Dr. Speiser und bekam sehr rasch einen Termin. Dr. Speiser riet mir ebenfalls zu einer Konisation. Ich entschied mich aber für die Therapie mit Imiquimod. Bei der Nachuntersuchung, vier Monate später, konnte leider keine Verbesserung festgestellt werden. Es handelte sich noch immer um Pap IV, CIN III. Dr. Speiser bot mir an, eine ambulante Konisation in seiner Praxis durchführen zu lassen. Diese dauerte nur ca. 15 Minuten und war weniger unangenehm, wie mancher Zahnarztbesuch! Da nur eine lokale Betäubung vorgenommen wurde, ersparte ich mir alle unangenehmen Folgen einer Vollnarkose.

Ich war auch sehr überrascht, dass danach keinerlei Schmerzmittel nötig waren. Durch die schonende Methode mittels Elektroschlinge, entstanden auch keine Narben. Ich würde mich jederzeit wieder für eine ambulante Konisation entscheiden.

Sabine, 43 Jahre

 

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Nach einer Konisation 2006 hatte ich seit 2011 erneut immer wieder auffällige PAP Befunde. Im Sommer 2012 wurde ich somit vor die Wahl gestellt, eine weitere Konisation vornehmen zu lassen, oder die Therapie mit Aldara bei Herrn Prof. Dr. Speiser zu beginnen. Da mein Kinderwunsch noch nicht erfüllt ist, habe ich mich für eine 16 wöchige Therapie mit Aldara entschieden. Trotz stärkerer, jedoch durchaus zumutbarer Nebenwirkungen (Gliederschmerzen, leichtes Grippegefühl), war ich beruflich nicht eingeschränkt.

Vor dem Behandlungsbeginn wurden bei mir High-Risk-Viren am Gebärmutterhals und dessen Umgebung nachgewiesen. Nach Ende der Therapie wurde ich von Herrn Dr. Speiser untersucht und das erfreuliche Ergebnis lautete: der HPV Virus und die Zellveränderung am Gebärmutterhals waren nicht mehr nachweisbar. Aufgrund der positiven Ergebnisse werde ich mich nun durch eine Impfung vor einer Neuansteckung mit dem HPV Virus schützen.

Alina, Wien


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Mit dem Verdacht auf Herpes genitalis besuchte ich meinen Gynäkologen, der schon auf den ersten Blick sagen konnte, dass es sich um Kondylome handelt, die durch eine HPV Infektion entstanden sind. [...]

Bei der nächsten Untersuchung war aus einem PAP 2 schon ein PAP 3D geworden. Ich bekam Aldara-Salbe verschrieben, welche alle vorhandenen Kondylome beseitigte. Dennoch wollte ich mir die Meinung eines Spezialisten einholen und stieß im Internet auf Prof. Dr. Speiser, bei dem ich dann auch sehr schnell einen Termin bekam. Er bestätigte die Diagnose des PAP Abstrichs, wollte jedoch abwarten, ob weitere Therapieformen überhaupt notwendig seien.
6 Monate später wurde jedoch CIN 3 festgestellt und nun gab es zwei Möglichkeiten: Konisation oder eine Therapie mit Aldarazäpfchen.

Ich danke Herrn Prof. Dr. Speiser, dass er mir die Alternative angeboten hat, denn nach der 16-wöchigen Therapie ist alles wieder in bester Ordnung und die nächste Untersuchung findet erst wieder in einem Jahr statt. [...] Ich hatte keinerlei Schmerzen jedoch reagierte mein Körper mit Fieber, welches sich aber gut mit fiebersenkenden Mitteln in den Griff bekommen ließ, und ich konnte ungestört meinem Alltag nachgehen.

Abschließend möchte ich anmerken, dass ich jeder Frau, die mit diesem lästigen Problem zu kämpfen hat, rate Prof. Dr. Speiser aufzusuchen. Obwohl ich auch bei meinem vorherigen Arzt in guter Behandlung war, war ich sehr verunsichert und verängstigt. Herr Prof. Dr. Speiser nahm sich Zeit für mich, ging auf mich ein, beantwortete alle meine Fragen – auch wenn es schon spät am Abend war. Er nahm mir die Angst und ich wusste ich konnte ihm vertrauen.

Marta, 25 Jahre, Wien


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Ich hatte schon über einen längeren Zeitraum auffällige PAP-Befunde und HPV-Nebenwirkungen, als dann Anfang 2012 CIN 3 bei mir diagnostiziert wurde.

Als die Ordinationsgehilfin meiner Frauenärztin mir einen Termin zur Konisation im Krankenhaus organisieren wollte, beschloss ich vorerst im Internet zu recherchieren. Natürlich las ich in meiner Angst überwiegend negative Berichte und schon war ich am Boden zerstört, denn Folgeerscheinungen wie erschwerte Schwangerschaft und die Möglichkeit einer Neuinfektion trotz Operation, waren hier beschrieben. Bei meiner Recherche stieß ich dann auf die Website von Dr. Speiser.

In seiner Ordination in Wien musste zuerst der HPV-Typ definiert werden, um das Ausmaß der Infektion feststellen zu können. Leider wurde mir nach der Untersuchung und einer zweiwöchigen Wartezeit unter anderem der (high-risk) HPV-Typ 16 diagnostiziert und daher war die Chance gering, dass die Infektion von selbst ausheilt. Doch Herr Dr. Speiser sprach mir gut zu und sagte, dass ich sofort mit der 16-wöchigen Zäpfchen-Therapie beginnen könnte. Ich bekam Imiquimod-Zäpchen verordnet und begann voller Zuversicht die Therapie.

Nach einigen Startschwierigkeiten (Fieber und Schmerzen) gewöhnte sich mein Körper daran, das Immunsystem zu aktivieren um gegen die Infektion anzukämpfen. [...]

Vor einigen Wochen war ich zur Abschluss-Untersuchung in Wien und Dr. Speiser war sehr zuversichtlich. Die Bestätigung des Erfolges bekam ich vor einigen Tagen mit dem Befund, in dem ersichtlich war, dass CIN 3 nicht mehr nachzuwiesen werden kann – PAP-Abstrich 2. Leider konnte noch der HPV-Typ 16 nachgewiesen werden, aber dieses Problem werde ich auch noch in den Griff bekommen. Der nächste Schritt ist nun die HPV-Impfung, um einer neuen Infektion vorzubeugen. Die Dauer als auch die Nebenerscheinungen der Therapie haben sich dennoch für mich gelohnt und ich möchte sie jeder Frau mit ähnlicher Diagnose weiterempfehlen.

Ich bedanke mich bei Dr. Speiser, der bei Notfällen auch in seiner Privatzeit erreichbar war, sowie für sein Engagement, eine Alternative zu einer Operation anzubieten!

Denise, 25 Jahre, Steiermark

 

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Seit 2004 wurde bei mir regelmäßig PAP IV festgestellt, sodass mein Gynäkologe mir öfters zu einer Konisation riet. Ich entschied mich damit noch zu warten und unterstütze meinen Körper mit homöopathischen Arzneien und gesunder Ernährung, mit der Hoffnung ihn so beim Bewältigen der Krankheit zu unterstützen.

Im Frühjahr 2012 ließ ich zusätzlich zum Krebsabstrich eine Biopsie durchführen, bei welcher sich eine CIN III herausstellte. Das untersuchende Labor meinte, es sei wunderlich, dass ich mit diesen Werten noch am Leben sei. Dennoch wollte ich eine Operation vermeiden, recherchierte selbst über Heilungsmethoden und gelangte im Zuge dessen auf die Webseite von Prof. Speiser. Per Mail nahm ich Kontakt mit ihm auf, schilderte meine Lage und bekam nach kurzer Zeit einen Termin.

Nach der Untersuchung bei Dr. Speiser begann ich auf seine Empfehlung die Behandlung mit Imiquimod. Die einzige wirkliche Nebenwirkung waren bei mir Gliederschmerzen, wie wenn ich Fieber hätte, diese waren aber mit Paracetamol-Tabletten gut behandelbar und ich konnte problemlos meinem Beruf nachgehen, wenn ich auch versuchte, mich zu schonen.

Im Oktober 2012 fand eine weitere Untersuchung inklusive Biopsie statt. Dabei wurde erstmals, seit 10 Jahren, ein PAP II festgestellt und eine Operation wurde hinfällig.

Da ich von dem Heilungsprozess durch die Therapie bei Dr. Speiser so positiv überrascht bin, möchte ich diese jeder Frau mit ähnlichem Krankheitsbild weiterempfehlen. Ich bedanke mich bei Dr. Speiser und seiner Assistentin für ihre großartige Leistung!

Claudia, 40 Jahre, aus Wien

 

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Mein Frauenarzt hat mich an Herrn Professor Speiser als Spezialist für Frauen mit HPV verwiesen, weil ich 2007 eine Konisation mit der Diagnose Cin 3 hatte und nun wieder ein auffälliger Pap Befund vorlag.

Natürlich war ich deswegen wieder in großer Aufregung und voller Angst, ich könnte an Gebärmutterhalskrebs erkrankt sein. Obwohl ich ja so brav wie alle betroffenen Frauen versucht habe, einen normalen Alltag weiterzuleben und besonnen zu sein, solange nichts bewiesen ist, war die Angst vor einer erneuten Operation und einer Krankheit doch sehr groß.

Am Tag der Untersuchung bei Herrn Professor Speiser war ich der Meinung, wenn ich wieder einen HPV Befund habe, dann lasse ich mir meine Gebärmutter entfernen. Herr Prof. Speiser hat sich sehr viel Zeit genommen für mich, er hat meine Krankengeschichte sehr einfühlsam und verständlich mit mir besprochen und hat auf mich sehr beruhigend, außerordentlich kompetent und besonnen gewirkt. Das hat mir gleich wieder viel Mut und Zuversicht gemacht, dass ich vielleicht doch nicht schwer krank sein könnte.

Bei der Untersuchung und Entnahme der Gewebeprobe hat es zwar ein bißchen gezwickt aber ich hatte vollstes Vertrauen, dass alles nur zu meinem Besten geschieht und diese genaue Untersuchung sichere und eindeutige Befunde ergibt. Ich hatte das Gefühl bei diesem Arzt in den besten Händen zu sein und egal was bei der Untersuchung heraus kommt, es gibt eine Lösung des Problems.

Gott sei Dank erhielt ich etwas später die gute Nachricht dass HPV nicht nachweisbar ist und auch der Pap Wert im Normalbereich liegt. Mir ist ein großer Stein vom Herzen gefallen und ich bin sehr froh, bei Herrn Professor Speiser an der richtigen Adresse zu sein.

Petra


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Nach einer regelmäßigen Kontrolle bei meinem Frauenarzt und einem Krebsabstrich bekam ich einen eingeschrieben Brief mit einer Aufforderung zu einer wiederholten Kontrolle, weil man einen Verdacht auf eine Infektion mit einem HPV-Virus hat. […]

Mein Frauenarzt meinte, es gäbe keine Möglichkeit von außen diese Viruserkrankung zu beseitigen, man müsse es mit regelmäßigen Kontrollen beobachten. Mein Bruder, Frauenarzt, meinte, ich solle sofort eine Konisation durchführen lassen. Aus dieser Diagnose entwickle sich sonst zwangsläufig in einigen Jahren Krebs und die Todesrate bei den Frauen, die an Gebärmutterhalskrebs sterben sei im Vergleich mit anderen Krebsarten die höchste. […]

Ich glaubte nicht, dass man nur warten oder radikale Schritte einleiten kann. [...]

Bei der Internet-Recherche stieß ich auf die Web Seite von Dr. Speiser. Es klang logisch, vernünftig und Hoffnung erweckend. Und es war eine gute Entscheidung vom ersten Schritt bis zu dem Moment, wo ich aus der Ambulanz mit einem negativen Befund in der Tasche und einem Lächeln rausging.

Ich bekam Zäpfchen, wo ich die Dosierung nach meinem Ermessen und Körperzustand anpassen durfte. […] Es war ein kurzer Kampf meines Körpers mit der Viruserkrankung über das Aktivieren meiner Immunität durch erhöhte Temperatur, wo mein Körper die Chance bekam, sich damit selber auseinander zu setzen. Ich habe der Therapie voll vertraut und wusste, dass der Körper diesen Virus bewältigt. Und er hat es auch.

[…] Diese Therapie ist eine unkomplizierte und erfolgreiche Art, wie man sich wieder gesund mitten im Leben finden kann.

Iveta, 50 Jahre, Wien

 

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Im März 2011 erfuhr ich nach einem Kontrolltermin von meiner damaligen Frauenärztin, dass bei mir ein PAP IIID festgestellt wurde. Als ich mich über das Internet informiert habe, hatte ich riesengroße Angst, da man dort sehr oft das Wort Krebs findet.

Durch das Internet wurde ich auch auf Herrn Prof. Speiser aufmerksam und machte sofort einen Termin bei ihm aus. Seine Therapie, die möglicherweise eine Operation ersetzt, gab mir Hoffnung.

Da ich erst 20 Jahre jung bin und noch Kinder haben möchte, wollte ich nur ungern eine Operation durchführen lassen. Prof. Speiser nahm sich viel Zeit für mich und erklärte mir die Krankheit, seine Therapie sowie auch die Operation, falls diese durchgeführt werden müsse. Seine Untersuchungen ergaben eine CIN III & den ungünstigen HPV-Typ 16.

Dann hatte ich eine 8-wöchige Therapie, die kaum Nebenwirkungen zeigte. Nach einer erneuten Untersuchung vor 3 Wochen erfuhr ich nun, dass der Virus komplett verschwunden und auch die Zellveränderungen geheilt wurden. Ich konnte es kaum fassen und bin heilfroh dass ich Herrn Professor Speiser gefunden habe.

Hiermit möchte ich ihm nochmals ein großes Lob und ein herzliches Dankeschön aussprechen! So einen tollen Arzt findet man nicht so einfach & ich weiß, dass ich bei ihm in seiner Praxis immer gut aufgehoben bin!

S.B., 20 Jahre, Wien

 

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Ich war 33 Jahre alt, als ich das erste Mal mit der Diagnose HPV konfrontiert wurde. In der Folge hatte ich 2 OP-Eingriffe und musste mich anschließend halbjährlich bei meinem Gynäkologen kontrollieren lassen.

10 Jahre lang hatte ich keinen auffälligen Befund, bis Weihnachten 2007. Ich spürte selbst, dass etwas nicht in Ordnung war, und machte mir Anfang 2008 einen Termin bei meinem Frauenarzt aus. Dieser verwies mich an die gynäkologische Abteilung des AKH – der Befund lautete schließlich VIN II, höhergradige Dysplasie der Vulva.

Das veränderte Areal wurde operiert, und ich hatte nach 3 Monaten eine Nachkontrolle. Leider hatte sich ein neues Areal gebildet. Es wurde eine Biopsie genommen, die positiv war, und mir wurde in der Folge eine Imiquimod-Therapie verschrieben. […]

Ich war verzweifelt und glaubte auch nicht mehr, dass mir diese Behandlung helfen könnte […]. Aber außer operieren gab es nicht wirklich eine Alternative. Also dachte ich mir, die Hoffnung stirbt zuletzt, und ich begann tapfer wieder mit einer weiteren Behandlung. Prof. Dr. Speiser redete mir gut zu und machte mir Mut, ich fühlte mich, trotz all meiner widrigen Umstände, gut aufgehoben bei ihm. […]

Vor einem Monat hatte ich meine letzte Kontrolle bei Prof. Dr. Speiser, und seine Worte klingen noch immer in meinen Ohren: „Keine Auffälligkeiten, kommen Sie in einem Jahr wieder.“ In einem Jahr!!! […] Man darf die Hoffnung nicht aufgeben, auch wenn es länger dauert, als man glaubt aushalten zu können – es lohnt sich! Denn die Imiquimodbehandlung wirkt aus meiner Erfahrung viel tiefer als jede Operation, und ich denke, es ist für keine Frau angenehm, in diesem sehr intimen Bereich beschnitten zu werden.

Patientin, 47 Jahre, Wien

 

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Anfang 2007 wurde bei mir eine HPV Infektion diagnostiziert. Der Befund ergab CIN 1. Somit wurde abgewartet und beobachtet. Da sich die Läsion auf ein großes Areal erstreckte, wurde ich Ende 2007 operiert.

Der Befund war erschreckender als vorerst angenommen, CIN 3. Die gesamte Läsion war aber entfernt worden. Dennoch wurde bei den folgenden Kontrollen wieder ein Dysplasieareal gefunden. Ein Jahr nach meiner OP, nachdem eindeutig keine Besserung zu sehen war, schlug mir Prof. Speiser eine Imiquimod Therapie vor.

Nach einer ausführlichen Beratung willigte ich in die Therapie ein. Ca. 4 Monate nahm ich mehrmals die Woche über Nacht Imiquimodzäpchen.

Die Therapie war nicht ganz nebenwirkungsfrei […], aber für ein paar Monate waren diese Beeinträchtigungen durchaus erträglich. […]

Bei den nächsten Kontrollen waren keine Viren mehr zu finden und auch die Zellveränderungen sind inzwischen verschwunden. […]

Mich hat die Infektion vor allem psychisch belastet. Vor allem auch, weil meine Familienplanung noch nicht mal begonnen hat, ist mir mit dem Befund – wieder gesund zu sein – ein Stein vom Herzen gefallen.

Veronika A., 27 Jahre, Wien

 

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November 2004 teilte mir mein Frauenarzt das erste Mal mit, dass mein Krebsabstrich nicht ganz in Ordnung wäre. Der Befund war aber nicht so schlecht und so kontrollierten wir ihn lediglich. Da sich der Befund jedoch schließlich verschlechterte, wurde im März 2006 eine Konisation durchgeführt. Zu meiner großen Enttäuschung zeigte sich bei der Kontrolle 3 Monate später, dass auch die Konisation das Problem nicht gelöst hatte und mein Frauenarzt riet mir zu einer Gebärmutterentfernung. […] Schließlich folgte ich dem Rat meines Arztes und ließ zähneknirschend die Operation über mich ergehen.

Wirklich verzweifelt war ich aber, als der Krebsabstrich Anfang 2008 wieder ein Problem anzeigte. Diesmal war die Scheidenwand betroffen und es wurde eine Krebsvorstoffe festgestellt. Diesmal erfuhr ich auch, dass eine Infektion mit dem HPV-Virus an den Veränderungen schuld war. Mir wurde mitgeteilt, dass nur eine neuerliche Operation als Behandlung in Frage kam. […] Bei der Besprechung nach der Operation zeigte der histologische Befund, dass es nicht gelungen war die ganze Veränderung zu entfernen und dass noch etwas zurückgeblieben war. Ich konnte es einfach nicht fassen, als mir mitgeteilt wurde, dass ich jetzt zum vierten Mal (!!!!) operiert werden sollte.

Ich hatte nun endgültig das Vertrauen zu meinem Arzt verloren und wendete mich an einen befreundeten Frauenarzt in Wien. Dieser prüfte all meine Befunde genau und meinte, dass mir vielleicht Professor Speiser mit seiner neuen Behandlung für HPV-Probleme helfen könnte […].

November 2008 besuchte ich Herrn Professor Speiser in seiner Ordination. Nachdem er mich untersucht und eine Gewebeprobe gewonnen hatte, klärte er mich über seine neue Behandlungsmethode mit Imiquimod-Zäpfchen auf. […] Die Behandlung dauerte 4 Monate und am Ende der Behandlung war die Krebsvorstufe in der Scheidenwand verschwunden und der HPV-Virus war nicht mehr nachweisbar. Ich war überaus erleichtert, dass dieser Alptraum ein Ende hatte.

Ich freue mich vor allem für die vielen jungen Frauen, deren Kinderwunsch noch nicht abgeschlossen ist. Denn viele von ihnen können sich mit dieser Behandlung eine Konisation ersparen und können das mit der Konisation verbundene Risiko einer Frühgeburt vermeiden. Ich freue mich aber auch für alle Frauen, die so wie ich von einer HPV-Infektion solange gequält wurden, da ihnen die Behandlung mit Imiquimod-Zäpfchen sicherlich viele Operationen ersparen kann.

Dr. Eva K., 58 Jahre, Oberösterreich

 

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Mein “HPV Weg” begann im April 2009, es wurde nach meiner jährlichen Kontrolle ein PAP 3 festgestellt. Nach erneuter Kontrolle verschlechterte er sich auf PAP 3d. Die „Lösung“ = Therapie war eine Konsiation, welche im Oktober 2009 durchgeführt wurde. […]

Nach meiner ersten Kontrolle bei meinem Gynäkologen nach der Konisation wurde wieder PAP 3d festgestellt. Meine Welt brach zusammen, denn bis heute ist für mich klar, dass ich eine Familie gründen möchte.

Durch meinen Gynäkologen wurde ich an Hrn. Prof. Speiser verwiesen und begann im Februar 2010 mit Imiquimod, einer neuartigen HPV-Therapie.
Die Therapie dauerte 3 Monate und begann mit einem Vaginalzäpfchen pro Woche und steigerte sich bis hin zu 3 Vaginalzäpfchen pro Woche. […] Natürlich haben diese Vaginalzäpfchen auch Auswirkungen auf die Vagina, sei es leichte Rötungen und extreme Empfindlichkeit. Nach Abschluss der Therapie hat sich jedoch bald wieder Normalität eingestellt.

Bei meinen letzten Kontrollterminen wurde kein HPV Virus mehr festgestellt. Ich bin sehr froh, dass es diese Imiquimod-Therapie gibt und es nicht noch eine weitere OP geworden ist. […] Ich wünsche allen Frauen auf diesem beschwerlichen Wege alles Gute, Hoffnung und vor allem Stärke!

Astrid, 27 Jahre, Niederösterreich

 

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Nachdem im Jahr 2006 zweimal hintereinander mein Befund CIN2 hatte, hat mich mein Hausgynäkologe zum Spezialisten Univ. Prof. Dr. Speiser überwiesen. Dort wurde dann sofort eine HPV Untersuchung durchgeführt, welche die niederschmetternde Diagnose HVP Infektion und nochmaliger Anstieg meines Befundes auf CIN3 brachte. Im Juni 2007 wurde ich im Wiener AKH stationär aufgenommen und mir ein Stück meines Gebärmutterhalses und meiner Scheidenwand (VIN2) entfernt.

Ich habe sehr gehofft, dass diese Operation den gewünschten Erfolg bringt und der HPV Virus gänzlich entfernt werden konnte – zu meinem großen Entsetzen zeigte der Befund bald wieder CIN 3!

[…] Schließlich entschied Dr. Speiser, dass ich im November 2009 mit einer 4-monatigen Imiquimod-Kur beginnen sollte. […] Leider zeigte auch diese Behandlung keinen Erfolg und der HPV-Wert war bei der nächsten Untersuchung durch Dr. Speiser noch immer erhöht. An diesem Punkt meiner Krankheit war ich am Ende meiner körperlichen Belastbarkeit und psychischen Kräfte. Dr. Speiser hat es mit seiner positiven Einstellung aber geschafft, mir wieder Hoffnung zu machen und nicht aufzugeben.

Im Sommer 2010 ermöglichte mir Dr. Speiser als einer seiner ersten Patientinnen eine ganz neue Behandlungsmöglichkeit mit Cidofovir: bei der ein Gel mittels eines Applikators direkt in die Scheide gebracht wird. Diese Behandlung bestand aus fünf Ampullen und ging über 3 Wochen. […]

Im November 2010 kam die erlösende Nachricht – der HPV-Wert war endlich negativ! Ich hatte den Virus nun nach mehr als 4 Jahren endlich besiegt.
[…]

Ich möchte mich auf diesem Weg für die immerwährende Unterstützung und auch seine persönlichen, aufbauenden Worte bedanken – ohne ihn hätte ich diesen Weg niemals bis zum Ende gehen können!

Verena T., 34 Jahre, Wien

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